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Spreewald-Marathon 2017

Die gute Nachricht gleich vorweg. Diesmal war es keine Fahrt im Dauerregen mit gefühlten Minusgraden. Dafür blies der Wind gewaltig und bot Böen mit bis zu 100 km/h auf. Das kostete Körner ohne Ende, zumal wir uns als Gruppe bis zu Enricos Sturz in der ersten Fahrergruppe festsetzten.

Leider gibt es im Peloton Teilnehmer, die nicht die Linie halten können und mit unberechenbaren Lenkmanövern den Nachfolgenden das Vorderrad wegreißen. Mögen diese Idioten zu ewiger Fußgängerei verdammt sein. Gottseidank trug Enrico nur Schürfwunden davon, der Bremsgriff aber war hinüber, weshalb er aufgeben musste. Lukas und Horst waren auf und davon, Zbig ebenso, Olli wurde durch Krämpfe abgeschlagen und ich habe mich auf die letzten 160 km gemacht und das Soll erfüllt. Derweil war Mädy auf ihrer 110er-Runde allein unterwegs und hat sich allen witterungsbedingten Widrigkeiten zum Trotz tapfer geschlagen und sich ihre bronzene Gurke wohl verdient.

Das bisschen Hagel, etwas Regen und der viele Wind wurden durch die sehr gute Verpflegung und tolle Organisation des Spreewaldmarathons mehr als aufgewogen. Und so trafen wir am Ende – mit und ohne Abkürzungen – alle wieder in Lübben ein, empfangen von unserem technischen Leiter und Avanti-Reporter Maurizio, der es sich trotz seiner angebrochenen Rippe nicht nehmen ließ, dabeizusein. Unser wunderschönes Zimmer im Spreewald-Appartement-Haus diente nicht nur zur Übernachtung für Maurizio, Enrico, Mädy und mich, sondern erwies sich auch als genialer Anlaufpunkt für alle Avantis vor und nach dem Marathon, sodass wir das Appartement wieder bei Frau Richter fürs nächste Jahr gebucht haben!

Alla prossima volta!

Andree