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Rhön Radmarathon 2017

Pfingsten fährt man in Bimbach

Eins vorweg – Rhön und gutes Wetter gehört nicht unbedingt zusammen. Hagelte es im letzten Jahr noch am Sonntag, so regnete es diesmal „nur“ in Strömen. Im Wagen auf dem Weg zum Start kehrten wir kurzerhand um, nachdem die Scheibenwischer auf Höchststufe gestellt werden mussten. In unserem Fuldaer Hotel holten wir stattdessen das Frühstück nach und weil wir alle unsere Teller aufgegessen hatten, kam auch ab 10 Uhr die Sonne zum Vorschein. Für die 216er-Runde war dies zu spät, aber für die kleinste Marathonrunde mit ihren 180 km (2700 hm) reichte es noch.

Trocken ist die Rhön schön. Enrico, Horst, Lukas und Maurizio konnten die langen Anstiege genießen, während ich meine liebe Müh' und Not hatte. Die Berliner Berge sind als Vorbereitung einfach zu niedrig. Aber die Jungs haben auf mich gewartet und an besonders steilen Stücken hat mich immer jemand eskortiert (danke!).

Schon am Vortag konnten wir eine kleine Runde von 79 km unter die Räder nehmen und die erste Höhenluft schnuppern. Wie immer war alles vom RSC Bimbach großartig organisiert. Der Festplatz am Start/Ziel mit seinen Tischen und Bänken, den Getränken und der Verpflegung lässt einfach eine tolle Stimmung aufkommen. Das nahe Fulda mit seinen Lokalen ist der ideale Standort, um an den beiden

Radsporttagen teilzunehmen. Und wenn am Ende jeder einzelne Höhenmeter gefahren ist, kann wirklich jeder auch mit sich zufrieden sein. Nächstes Jahr Pfingsten? Nach Bimbach, natürlich!

Andree